Unsere Arbeit
Das MoscheeForum gestaltet an der Zentralmoschee Köln Räume für Dialog, Bildung, Begegnung und kulturellen Austausch. Als Brücke zwischen Gemeindeleben und Stadtgesellschaft lädt es Menschen, Institutionen und unterschiedliche Perspektiven dazu ein, miteinander in Kontakt zu treten, voneinander zu lernen und gemeinsame Erfahrungen zu machen. So trägt das MoscheeForum dazu bei, die Zentralmoschee Köln nicht nur als religiösen Ort, sondern auch als offenen und lebendigen Teil der Kölner Stadtgesellschaft erfahrbar zu machen.
Die Arbeit des MoscheeForums entfaltet sich in den drei Bereichen Gesellschaft, Religion sowie Kunst & Kultur. Diese Arbeitsfelder greifen ineinander und prägen gemeinsam das Profil eines Hauses, das Offenheit, Verständigung und Teilhabe fördert. Auf diese Weise entsteht ein Ort, an dem religiöse, soziale und kulturelle Fragen nicht getrennt voneinander betrachtet, sondern in Beziehung zueinander gesetzt werden.
Gesellschaft
Im Bereich Gesellschaft versteht sich das MoscheeForum als aktiver Teil des städtischen Miteinanders. Mit Moscheeführungen, Bildungsbesuchen, Nachbarschaftsformaten, Gesprächsreihen, Gedenkveranstaltungen und Kooperationen mit unterschiedlichen Institutionen schafft es Räume, in denen Begegnung, Austausch und gesellschaftliche Verständigung wachsen können. Die Zentralmoschee Köln wird dadurch als öffentlicher Lern- und Begegnungsort erlebbar, der Menschen aus unterschiedlichen Lebenswelten zusammenführt.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Teilhabe, Zugänglichkeit und gesellschaftlicher Verantwortung. Bildungsangebote, barrierefreie Formate, die Fachbibliothek für Islamische Studien sowie Veranstaltungen zu Fragen des Zusammenlebens, der Erinnerungskultur und des sozialen Engagements erweitern dieses Profil. So lädt das MoscheeForum dazu ein, die Zentralmoschee Köln als offenen Ort kennenzulernen und gemeinsam an einer pluralen Stadtgesellschaft mitzuwirken.
Religion
Im Bereich Religion verbindet das MoscheeForum religiöse Bildung, spirituelle Orientierung und reflektierte Glaubenspraxis. Teeabende, Gesprächsreihen, Ramadan-Programme, theologische Formate und Veranstaltungen zu religiösen Festzeiten eröffnen Zugänge zu zentralen Fragen islamischer Tradition und religiösen Lebens. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung von Wissen, sondern auch um das gemeinsame Nachdenken über Glauben, Alltag und persönliche Orientierung.
Zugleich ist dieser Bereich dialogoffen angelegt. Interreligiöse Gesprächsformate und theologische Austauschformate schaffen Gelegenheiten, unterschiedliche religiöse Perspektiven kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu bringen. So wird Religion als Teil persönlicher und gesellschaftlicher Wirklichkeit erfahrbar und als Raum der Verständigung geöffnet.
Kunst & Kultur
Im Bereich Kunst & Kultur eröffnet das MoscheeForum kreative und ästhetische Zugänge zu Religion, Gesellschaft und Vielfalt. Ausstellungen, Lesungen, Konzerte, Festivals, Workshops und Seminarreihen schaffen Gelegenheiten, die Zentralmoschee Köln auch als kulturellen Ort zu erleben. Dabei treten klassische und zeitgenössische Ausdrucksformen ebenso miteinander in Beziehung wie unterschiedliche kulturelle Perspektiven und Erfahrungen.
Kunst und Kultur erweitern das Haus um einen besonderen Begegnungsraum. Sie regen zum Nachdenken an, ermöglichen neue Sichtweisen und schaffen Verbindungen, wo Worte allein oft nicht ausreichen. So trägt dieser Bereich wesentlich dazu bei, die Offenheit des MoscheeForums sichtbar zu machen und kulturelle Vielfalt als gemeinsame Bereicherung erfahrbar werden zu lassen.
In der Verbindung dieser drei Arbeitsfelder zeigt sich das Profil des MoscheeForums in besonderer Weise: als Brücke zwischen Zentralmoschee Köln und Kölner Stadtgesellschaft, als Plattform der Verständigung und als einladender Ort gelebter Bildung, Begegnung und kultureller Teilhabe.
In der Verbindung dieser drei Arbeitsfelder zeigt sich das Profil des MoscheeForums in besonderer Weise: als Brücke zwischen Zentralmoschee Köln und Kölner Stadtgesellschaft, als Plattform der Verständigung und als Ort gelebter Bildung, Begegnung und kultureller Teilhabe.

